Wissenssicherung

Wenn erfahrene Mitarbeitende gehen, darf Wissen nicht verschwinden.

In vielen Unternehmen steckt entscheidendes Wissen in den Köpfen einzelner Personen. Wird dieses Wissen nicht strukturiert übertragen, entstehen Lücken in Prozessen, Qualität und Einarbeitung.

Sicherung von Wissen in einem System, ohne Verlust durch Mitarbeiter

Wissensverlust entsteht selten plötzlich.

Meist ist lange bekannt, dass Wissen nur bei wenigen Personen liegt. Trotzdem fehlt häufig ein System, um dieses Wissen rechtzeitig zu sichern und nutzbar zu machen.

Expertenwissen

Erfahrene Mitarbeitende kennen Ausnahmen, Sonderfälle und praktische Lösungen, die nirgendwo vollständig dokumentiert sind.

Prozesswissen

Viele Abläufe funktionieren, weil Menschen wissen, wie sie im Alltag wirklich umgesetzt werden.

Systemwissen

Software, Tools und Datenstrukturen werden häufig durch Erfahrung beherrscht, nicht durch Handbücher.

Wissenssicherung braucht mehr als Ablageorte.

1

Wissen erfassen

Interviews, Dokumente, Prozesse und vorhandene Unterlagen werden gesammelt.

2

Wissen strukturieren

Aus Informationen entstehen Themen, Abläufe und Lernziele.

3

Wissen übertragen

Neue oder bestehende Mitarbeitende werden aktiv durch Inhalte und Fragen geführt.

4

Kompetenz sichern

Das System zeigt, ob Wissen verstanden und angewendet werden kann.

Aus Wissenssicherung wird Kompetenzsicherung.

Ein Knowledge-LZS hilft, vorhandenes Wissen nicht nur zu dokumentieren, sondern strukturiert an andere Personen zu übertragen.

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