Wenn erfahrene Mitarbeitende gehen, darf Wissen nicht verschwinden.
In vielen Unternehmen steckt entscheidendes Wissen in den Köpfen einzelner Personen. Wird dieses Wissen nicht strukturiert übertragen, entstehen Lücken in Prozessen, Qualität und Einarbeitung.
Wissensverlust entsteht selten plötzlich.
Meist ist lange bekannt, dass Wissen nur bei wenigen Personen liegt. Trotzdem fehlt häufig ein System, um dieses Wissen rechtzeitig zu sichern und nutzbar zu machen.
Expertenwissen
Erfahrene Mitarbeitende kennen Ausnahmen, Sonderfälle und praktische Lösungen, die nirgendwo vollständig dokumentiert sind.
Prozesswissen
Viele Abläufe funktionieren, weil Menschen wissen, wie sie im Alltag wirklich umgesetzt werden.
Systemwissen
Software, Tools und Datenstrukturen werden häufig durch Erfahrung beherrscht, nicht durch Handbücher.
Wissenssicherung braucht mehr als Ablageorte.
Wissen erfassen
Interviews, Dokumente, Prozesse und vorhandene Unterlagen werden gesammelt.
Wissen strukturieren
Aus Informationen entstehen Themen, Abläufe und Lernziele.
Wissen übertragen
Neue oder bestehende Mitarbeitende werden aktiv durch Inhalte und Fragen geführt.
Kompetenz sichern
Das System zeigt, ob Wissen verstanden und angewendet werden kann.
Aus Wissenssicherung wird Kompetenzsicherung.
Ein Knowledge-LZS hilft, vorhandenes Wissen nicht nur zu dokumentieren, sondern strukturiert an andere Personen zu übertragen.
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